AKTUELL NOVEMBER 2005 

Neue Mitglieder und viele Spenden

Blick aus der Vogelperspektive: Im unteren Teil ist am Gebäude die Rampe der Vorführstrecke zu erkennen
Überaus positiv waren die Reaktionen am Tag der offenen Baustelle, am 12. November, und auch an den Tagen danach. So konnten wir uns über 20 neue Mitglieder freuen, weitere sind in Aussicht.
Beim Verkauf der Museumsgrundstücke wurde die Viertausender-Marke "gerissen".

  Damit sind deutlich mehr als die Hälfte der 6952 Quadratmeter Museumsgrund zu je 15 Euro verkauft. Und dabei steht das Weihnachtsfest mit der Frage: "Was schenken wir nur?" erst noch vor der Tür.
Von den knapp 1000 Wiking-Richtfest-Modellen wurden in den ersten Tagen über 600 verkauft. Auch die letzten Wiking-Spatenstich-Modelle fanden am Tag der offenen Baustelle rasch ihre Käufer. Sehr erfreulich war es auch, dass zahlreiche Spenden - darunter immerhin eine über 5000 Euro - verbucht werden konnten.


Tag der offenen Baustelle


Die Besucher kamen am 12. November in Scharen, um sich den Rohbau des Unimog-Museums vor Schloss Rotenfels am Eingang des Murgtals anzuschauen. Die meisten waren von den gewaltigen Ausmaßen überrascht. Bei vielen Rundgängen erklärte der 1. Vorsitzende des Vereins Unimog-Museum, Stefan Schwaab, unermüdlich das Gesamtkonzept und die vielen Schritte, die dahin führen sollen.

So ist im Außenbereich auf der einen Seite ein Kinder-Unimog-Parcours geplant und auf der gegenüber liegenden Seite soll künftig die ganze Familie Gelegenheit bekommen, mit Unimog im Gelände mitzufahren. "Dafür brauchen wir allerdings noch etwas Geld", so Stefan Schwaab, der dann auch gleich dafür warb, Mitglied im Museums-Verein zu werden, denn 1000 Mitglieder sind das Nah-Ziel, bisher sind es 600. Aber jetzt, da der Traum Wirklichkeit werde, sollte es gelingen, weitere Museums-Freunde zu begeistern.
Im Gebäude konnten die Gäste die Räume der zukünftigen Gastronomie, der Tourist-Information, des Unimog-Shops, den Tagungsraum und natürlich die große Museumshalle besichtigen. "Die gilt es, zukünftig mit Leben zu füllen!" definierte Schwaab eine der vielen Herausforderungen der nächsten Monate und Jahre. Wechselnde Schwerpunktausstellungen - nicht nur zum Unimog - sollen es attraktiv machen, das Museum immer wieder zu besuchen.

Nach dem Rundgang hatten die Gäste Gelegenheit, in der "alten Unimog-Schulung" mit Freunden über die Eindrücke zu sprechen oder dem Musikverein Besenfeld zuzuhören.