AKTUELL MÄRZ 2008

 

Herzliche Grüße aus Melbourne


  Herzliche Grüße aus Melbourne, Vitctoria, Australia sendet unser Vereinsmitglied Richard Beilharz mit seinem S404.

“I was born over there in Aalen many many years ago
and left das Schwabenland vor der erste UNIMOG von dem band komte.

I wish you all the best with this short email from the other side of the world.
Keep up the good work, I enjoy all that I see on the Internet about UNIMOGs and your website.

I have attached a photo of my toy (and me) which I have had for the last two years.
If you can please put it into your websits'e bilder buch as I would be very pleased to see
it amongst the other great photos.

Best Regards und
Viele Grusse
Richard Beilharz“



Unimog trifft Blasmusik


  Knapp 250 Gäste kamen am Samstag, den 8. März in das zum Kulturtempel verwandelte Unimog-Museum. Die Musikkapelle Bischweier unter der Leitung von Martin Fischer verwöhnte die Zuhörer mit Musikschmankerl von Glenn Miller bis zu musikalischen Höhepunkten aus dem Disney-Film „Cars“. Moderator Fransicso Palma Diaz schlug auf amüsante, informative Weise kuriose Brücken zwischen Musik und dem Unimog. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Initiator Alfons Braun und an Richard Schneider, Vorstand der Musikkapelle Bischweier, für die wunderbare Zusammenarbeit.



Gesicherte Basis für die Zukunft


Die neu gegründete „Stiftung Unimog-Museum“ läuft an und wächst dank Zustiftungen (von links): Michael Wessel, Dr. Roman Glaser, Vorstandsvorsitzender Volksbank Baden-Baden . Rastatt, Christina Palma Diaz, Siegfried Burow, Stefan und Evi  Schwaab sowie Werner Magin, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Gaggenau-Kuppenheim. Foto: Slobodan Mandic







  Noch vor dem zweiten Geburtstag des Unimog-Museums wurden Weichen für die Zukunft gestellt: die Gründung einer eigenen Stiftung. Nach einer Präsentation am 29. Februar vor Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern sollen nun Zustiftungen erfolgen.

Den Grundstock in Höhe von 10.000 Euro legte Stefan Schwaab, 1. Vorsitzender des Vereins, zusammen mit seiner Frau Evi, bereits Ende 2007. Weitere 15.000 Euro wurden durch die Betreibergesellschaft stellvertretend für 120 aktive Ehrenamtliche eingezahlt. Auf dieser finanziellen Basis erteilte das Regierungspräsidium Karlsruhe im vergangenen Dezember die Ernennungsurkunde für die „Stiftung Unimog-Museum“. Auch die beiden Banken vor Ort, die Sparkasse Gaggenau-Kuppenheim sowie die Volksbank Baden-Baden . Rastatt sind mittlerweile Stifter, jeweils mit 3.000 Euro.

Das besondere der Stiftung, so Schwaab, sei der Aufbau von Stiftungskapital, das angelegt werde, um allein durch den Ertrag zum Beispiel neue Projekte zu finanzieren: „Unser Ziel ist ein großer Stiftungsfonds, damit wir über viele Jahre ein attraktives Museum garantieren können.“

Den Vorstand der neuen Stiftung bilden Stefan Schwaab als 1. Vorsitzender, Siegfried Burow sowie Michael Wessel. Im Beirat sind Alfons Braun, Rita Eberle, Gaggenaus Oberbürgermeister Christof Florus, die Geschäftsführerin des Unimog-Museums, Christina Palma Diaz, Georg Pfeffer sowie Andreas Renschler, Vorstandsmitglied der Daimler AG und verantwortlich für den Nutzfahrzeugbereich. Mit diesem Team habe man laut Schwaab sowohl ehrenamtliche Helfer für die Stiftungsarbeit gewinnen können als auch wichtige Mandatsträger und Persönlichkeiten wie Florus und Renschler.

Mit einem speziellen Flyer wird für die Stiftung geworben. Wer mindestens 1.000 Euro zahlt, wird als neuer Zustifter aufgenommen und mit seinem Namen an einer Museumstafel verewigt. Jedes Jahr sollen so die Stifter gewürdigt werden. Aber auch kleinere Spenden seien weiterhin herzlich willkommen, führte Stefan Schwaab aus. Schließlich bestehe der Verein Unimog-Museum mit seinen wichtigen Aktivitäten fort. Die Stiftung bilde vielmehr einen zusätzlichen attraktiven Baustein.