AKTUELL JULI 2008
Endlich eingetroffen: Der „Kuschl-Mog“

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Die
Nächte ohne Unimog sind vorbei: Ab sofort gibt es auch einen Unimog zum
Kuscheln. Den „Kuschl-Mog“ gibt es - in Anlehnung an das Museumslogo -
in den 3 klassischen Unimogfarben: Grün für Landwirtschaft, rot für
Feuerwehr und orange für den Kommunalbereich. Auch hat der Unimog ein
Innenleben: Hier findet man sein Herzstück und natürlich den Motor mit
Getriebe. Sein Radstand beträgt rund 34 cm, bei einer Fahrzeuglänge von
55 cm. Hergestellt in Deutschland und für 59,- € im Museumsshop
erhältlich. Gerne senden wir den Kuschl-Mog gegen eine kleine
Versandgebühr auch nach Hause. Mehr Informationen unter: 07225/ 98131-0
und hier.
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Ehrenamtliche Helfer besuchen das WGM in Rastatt

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Zu
einem Gegenbesuch in das Wehrgeschichtliche Museum in Rastatt kamen 40
ehrenamtliche Helfer mit ihrer Geschäftsführerin Christina Palma Diaz.
Der neue Geschäftsführer vom Wehrgeschichtlichen Museum, Dr. Alexander
Jordan, sprach in seiner Begrüßung die besondere Bedeutung der
ehrenamtlichen Mitarbeit in beiden Häusern an. Ohne Sie, so der
Musemuseumsleiter, könnten wir unsere Schätze nicht einer breiteren
Öffentlichkeit präsentieren. |
So sei es ihm auch ein Anliegen gewesen, diesen Besuch an einem Montag
zu ermöglichen, an dem beide Häuser für den allgemeinen Besucherverkehr
geschlossen sind und darüber hinaus sei es auch ein Dankeschön für den
Besuch der Ehrenamtlichen des WGM im Unimog-Museum im Mai.
Die Führung im Museum selbst übernahm der ehemalige Leiter Uwe-Peter
Böhm. Er begleitete die Besucher mit interessanten Geschichten und
Geschichtchen aus der südwestdeutschen Geschichte vom Mittelalter bis
zum Ersten Weltkrieg. Immer wieder konnte er dabei einerseits für die
an der Technik Interessierten andererseits auch für die Besucherinnen
attraktive Teilaspekte beleuchten. Am Ende des Besuches stand für viele
fest: Dies war nicht der letzte Besuch im WGM.
Text: Uwe-Peter Böhm
Das rollende Museum der Oldtimerrallye „2000 km durch Deutschland“

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Das
rollende Museum der Oldtimerrallye „2000 km durch Deutschland“ fuhr mit
Ihrer Jubiläumstour auch das Unimog-Museum an. Die 2. Etappe startete
am Montag, den 14. Juli 2008 in Mannheim und endete in Stuttgart.
Die größte und traditionsreichste deutsche Oldtimerrallye fuhr 2008
entlang der historischen Route von 1933, auch wenn deren Einhaltung
nach 75 Jahren nicht überall möglich war. Dennoch sollte an die Strecke
aus einer großen Vergangenheit der Veranstaltung angeknüpft werden. So
wurden nach dem Start am 12. Juli in Düsseldorf Orte wie Köln,
Nürburgring, Baden-Baden, Stuttgart, Ulm, München, Ingolstadt,
Bayreuth, Zwickau, Chemnitz, Dresden, Berlin und Potsdam, Braunschweig
und Hildesheim auf dem Weg zum Ziel Hannover/ Messe eingeplant. Hört
man die Namen dieser schönen Stätte, freuten sich die Museumsmacher
umso mehr, dass auch das Unimog-Museum angesteuert wurde. |