Das Unimog-Museum freut sich über 60 Schutzvisiere der Protektorwerk Florenz Maisch GmbH & Co. KG

Museums News
19. Mai 2020

Übergeben wurden die Visiere, mit denen sowohl die haupt- wie auch die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ausgestattet werden, von Jan Ernst von der Arbeitsvorbereitung, der das Projekt Schutzvisiere im Werk betreut. Unter seiner Leitung fertigen die Lehrlinge des Werks seit Wochen Visiere aus dicker Folie und Schaumstoff – für viele Mitarbeiter in systemrelevanten Tätigkeitsfeldern und nun auch für das Museum, das am Sonntag, dem 17. Mai wieder seine Pforten geöffnet hat.

Auf der Suche nach Möglichkeiten, sowohl die Besucher als auch das Personal optimal zu schützen, war die Museumsgeschäftsführerin Hildegard Knoop auf die „Visiere aus der Nachbarschaft“ gestoßen und hatte bei Firmenchef Dr. Christoph Maisch angefragt, ob es möglich sei, aus der neuen Produktionsmarge einige zu erhalten. Dieser ließ sich nicht lange bitten und stellte gleich 60 Stück als Spende für den Museumsbetrieb zur Verfügung.

Werkstattleiter Daniel Müller nahm stellvertretend für alle die Visiere entgegen und  bedankte sich mit einer exklusiven Vorabführung für Jan Ernst durch die neue Ausstellung über den Unimog im Gebirge und mit einer Fahrt im Unimog über den Außenparcours – selbstverständlich mit Mundschutz, mit einem Hygieneschutz zwischen Vorder- und Rücksitzen im Unimog und mit dem brandneuen Visier vor dem Gesicht.

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