AKTUELL September 2010

 

JAZZLIVE im Unimog-Museum:

 

 

 

 

Am Freitag, den 10. September verwandelt sich das Unimog-Museum in einen Jazzclub - eine besondere Mischungwird Musikliebhaber erwarten.

Ab 19.30 Uhr ist Einlass und ab 20.30 Uhr treten auf:

- Hey Horscht:

Hey Horscht steht für instrumentalen Fusion, Funk & Soul aus eigener Feder. Durch die vielfältige stilistische Prägung der Musiker kam Cover Musik nie in Frage. Das Publikum darf sich auf handgemachte groovige, aber auch gefühlvolle Songs freuen, deren Geschichten häufig durch Soli transportiert werden.

Besetzung: Henning Wolf - guitar, Constantin Krieg - keys, Theo Ever - bass, Thorsten Rheinschmidt - drums.

 

- POOL JAZZ BAND feat. Silvie Fazlija:

Sanfte Balladen, swingende Jazz-Standards, coole Bossas, groovige Latins und fetziger Rock-Jazz - das sind die typischen Merkmale der POOL JAZZ BAND. Jazz Musik par excellence zum Zuhören, Mitschnippen und Abtanzen. Besonderes Highlightist die Jazz-Sängerin Silvie Jazlija, die mit ihrer faszinierenden Stimme das Publikum in ihren Bann zieht und verführt - das virtuose Miteinander von Band und Sängerin verspricht einen musikalischen Hochgenuss voller Temperament und Dynamik.

Besetzung: Silvie Fazlija - vo., Reiner Ziegler - piano, Friedemann Fuchs - sax, Kurt Wunsch - bass, Gehard Maisch - drums.

 

- Peter Götzmann's JazzHop Rhythm feat. Peter Lehel:

JazzHopRhythm, die Jazz-Funk Kultband aus dem Südwesten Deutschlands, funkt den Swing in die Adern ihres Publikums.

Das improvisatorische Feuerwerk überschreitet die Generationsgrenzen und lebt von ihrem kraftvollen und unverwechselbaren Druck im Glanz alter Jazzklassiker. Mario Götz (voc) als Performer transportiert die Energie der Band von Höhepunkt zu Höhepunkt. Im Sound der Band liegen Wurzeln aus: Funk, Rock, Jazz, Country, Pop, HipHop, Ethno, Motown & Latin. JazzHopRhythm spielt moderne, groovig-tanzbare Jazzklassiker zur Erhaltung einer ehrbaren Musikkultur.

Besetzung: Peter Götzmann - drums, Mario Götz - voc., Michael Rüber - guit., Niklas Braun - bass, Rolf Hillert - perc., Peter Lehel - sax

Karten gibt es beim Sehzentrum Maisch in Gaggenau (Tel. 07225/77575) und im Unimog-Museum. Der Eintritt beträgt 15,- € und erm. 12,- € (Schüler, Rentner, Mitglieder vom Unimog-Museum e.V.). 

 

2010er Treffen im und am Unimog-Museum 

 

ieronahre in diesem Jahrtausend. Wer Jüngeren zeigen will, was mittlerweile längst out ist, oder selbst rätseln will, was in welches Jahr gehört, der sollte das Unimog-Museum besuchen. Die Ausstellung „Die Nuller Jahre" kann noch bis November besichtigt werden.

 

   

Fotoausstellung "Unimog-Exoten" bis 30. Oktober 2010:

  Der Chefredakteur Carl-Heinz Vogler vom Unimog-Club Magazin "Unimog-Heft'l" sammelt seit vielen Jahren Fotos von Unimog und MBtrac, die exotisch und manchmal auch undefinierbar aussehen. Mittlerweile sind in der Sammlung über 250 Fotos aus dem In- und Ausland. Der Unimog ist zwar ein Univeralmotorgerät von dem es viele extreme Umbauten gibt, die Steigerung dazu ist aber der Unimog-Exote. Vogler hat für die Ausstellung im Unimog-Museum über 100 Fotos im großen Format ausgesucht, die alle auf Bildtafeln präsentiert und kurz beschrieben werden. An dieser Stelle auch ein herzliches Dank an den Sponsor Scharer Druck aus Kuppenheim. Parallel zur Ausstellung wird ab Juni 2010 ein kleiner Tischkalender 2011 (im CD-Format) mit Fotos aus der Ausstellung vom Unimog-Club Gaggenau e.V. im Shop vom Unimog-Museum angeboten.

 

Unimog-Schwerpunktthema 2010: Der Unimog bei den Streitkräften

 

 

 

Noch bis zum 03. Oktober 2010 widmet sich das Unimog-Museum in Gaggenau im Rahmen seiner traditionellen Präsentation der Unimog-Geschichte und der Entwicklung der Region dem Thema „Der Unimog bei den Streitkräften". Erstmalig werden u.a. gezeigt und erläutert: Die Entwicklung von Pionierfahrzeugen mit Anbaugeräten, die ansonsten ihren Dienst auf Baustellen verrichten. Es sind diese ein Unimog 406 (Bundeswehr), ein SEE-Tractor mit vielen Werkzeugen, vergleichbar einem Schweizer Taschenmesser und ein U400 neuester Bauart, bestimmt für den Export.

Der Unimog ist, wie bekannt, die erste Neuentwicklung einer land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschine nach dem 2. Weltkrieg. Diese Entwicklung (Unimog Prototyp Nr. 6) im Vergleich zu dem damals weltweit modernsten Standard-Traktor Ferguson und sowie der Unimog als Logistik-Fahrzeug, als Rettungsfahrzeug, als Flugzeugschlepper; sowie der Beginn des Einsatzes des Unimog bei der Schweizer Armee und Bundeswehr werden dem Besucher erläutert. Die Präsentation der Vielfalt der Unimog-Varianten wird durch den Wechsel einiger Exponate während der Gesamtdauer der Ausstellung erreicht.

Des weiteren werden in 6 Vitrinen anspruchsvoll gestaltete Dioramen (dreidimensionale Darstellungen) von Unimog-Einsätzen bei den Streitkräften, von dem belgischen Künstler Toon Versnick gezeigt. Hinzu kommen Ausschnitte aus historischen Filmen, Dokumente, Accessoires, Zeichnungen, Prospekte und Modelle. Für die kleinen Museumsbesucher gibt es einen wissenwerten Kinderrundgang mit Erläuterungen vom „Moggele". Aus Anlass der Ausstellung gibt es auch wieder ein Sondermodell von WIKING im Maßstab 1:87 zum Verkauf im Museumsshop.